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Tradition und Identität im Kontext postkolonialer Verstrickungen

Friday, 6. March 2020

Posted by Halua Pinto de Magalhães

 

"Protestdemo" von FasnächtlerInnen - August 2018 (Quelle: Tageswoche, Hans-Jörg Walter)

Aufgrund des Corona-Virus wurde dieses Jahr unter anderem die Basler Fasnacht abgesagt. Die Kritik der antirassistischen Bewegung an der Fasnacht bleibt. Es stellt sich insbesondere immer noch die Frage, weshalb diese sogenannten Traditionen sowohl bei ihren Kritikern, als auch bei eingeschworenen FasnächtlerInnen so viele Emotionen auslösen Halua Pinto de Magalhães sucht auf dem INES Blog „Stimmen der Neuen Schweiz“ nach antworten.

Mit einer gewissen Regelmässigkeit mündeten in den letzten Jahren öffentliche Debatten, die von einer emanzipatorischen, antirassistischen Kritik an Fasnachtsbräuchen entfacht worden waren, in einer breiten Front der Empörung. Aktuell häufen sich sogar die bewussten Provokationen als Gegenreaktion („satirischer Protest“) wie Beispiele aus Egerkingen SO und Wangs SG zeigen. Ein exemplarischer Fall für die Dynamik solcher öffentlichen Diskussionen ist die Debatte um die problematische Namensgebung einer Basler Fasnachtsclique, welche sich 2018 zu einem regelrechten Shitstorm hinaufsteigerte. Dieser begann als Reaktion auf eine antirassistische Kritik, richtete sich jedoch schliesslich gegen die „Ausuferung von politischer Korrektheit“ und für den Erhalt von identitätsstiftenden Traditionen. Ausgangspunkt dieser Diskussion war die Bewerbung des jährlichen „Negro-Fest“ der Fasnachtsclique „Negro-Rhygass“: In der Werbung war das Logo der Clique abgebildet, eine karikierte Schwarze Person mit hervorstehenden Lippen, Bastrock, Ringen und einem Knochen im Haar. Einzelne empörten sich auf Sozialen Medien über das rassistische Emblem und den Namen der Clique, bald darauf nahmen lokale Zeitungen das Thema auf. Im Anschluss lancierten Einzelpersonen eine Petition, die eine Namensänderung der Clique und der Jahresveranstaltung forderte.

Fasnachtsclique "Negrorhygass" (Quelle: Webseite Negrorhygass)

Für das Basler Fasnachtskomitee war der Fall hingegen klar, sie verneinten eine rassistische Absicht und bezogen sich auf eine „althergebrachte Tradition“, weshalb auch kein Handlungsbedarf bestehe. Fasnachtsbegeisterte sahen in dieser „öffentlichen Demarche“ sogar die gesamte Basler Identität bedroht und fühlten sich gezwungen, sie mit geballter Kraft zu verteidigen: mit einem Solidaritätsmarsch, der hunderte Fasnachtsbegeisterte – aber auch rechtsextreme Kreise – mobilisieren konnte. Gegen den Marsch bildete sich eine Gegendemonstration und am 17. August 2018 standen sich dann beide Gruppen auf der Wettsteinbrücke gegenüber.

Während viele FasnächtlerInnen unbeherrscht reagieren auf Identitätsfragen, ist für viele Menschen in der Schweiz die Auseinandersetzung mit neuen Identitäten und neuen gesellschaftlichen Realitäten wie Mehrfachzugehörigkeiten schon längst Alltag. Letztere strukturieren sich über eigene Migrationserfahrungen und/oder über familiäre Biografien, sowie über Liebes- oder Arbeitsbeziehungen. Ein weiteres strukturierendes Moment besteht in den vielfältigen Ausschlusserfahrungen, die Menschen aufgrund äusserlicher und/oder ihnen zugeschriebenen Merkmalen machen, also rassistischen Diskriminierungen. Diese gehören für immer mehr Bewohnende der Schweiz nicht bloss zu einer individuell erlebten, sondern auch zu einer strukturell bedingten Alltagserfahrung, wie auch die neusten Studien des Bundes deutlich machen. Auffallend ist daher wie hartnäckig sich das dominante Narrativ der unschuldigen (Fasnachts-)Tradition gerade in postmigrantischen Städten wie Basel hält, die sich wohl selbst als kosmopolitisch sehen und in welchen mehr als die Hälfte der Bewohnenden auch einen Bezug zu nicht-baslerischen Traditionen haben. Solche Auseinandersetzungen lassen jedoch die Frage unbeantwortet, wie solche anscheinend „weichen“ Identitätsfragen plötzlich eine solche Mobilisierungs- und Sprengkraft entwickeln können – und das weit über das rechtskonservative Spektrum hinaus. Die symbolische „Tradition der Basler Fasnacht“ scheint für viele identitätsstiftend zu wirken und wird deshalb bei Kritik vehement verteidigt. In diesem Beitrag versuche ich deshalb, vom Beispiel dieser Debatte ausgehend, die Bedeutung von „Tradition“ für die Konstruktion von Identität aufzuzeigen und zu diskutieren, welche machtpolitischen Realitäten und Praxen damit ausgeblendet werden. Deshalb lohnt es sich die Geschichte der Basler Fasnacht im Kontext der lokalpolitischen Entwicklung anzuschauen.

Die Kontinuität der städtischen Elite

In der Basler Fasnachtstradition lassen sich bis heute noch die militärischen Charakteristiken der Cliquen erkennen, die jeweils im Marschschritt zu Trommeln und Pfeifen umherziehen. Dies verweist auf die mittelalterlichen Ursprünge dieser Tradition, die eng mit der Geschichte der Zünfte verbunden ist, als die Fasnachtsbräuche im Rahmen ihrer militärischen Musterungen stattfanden – denn das baselstädtische Wehrwesen war früher zünftisch organisiert. Da die Zünfte im Zentrum des Wandels der städtischen Elite im Laufe der Jahrhunderte stehen, eignen sie sich auch, um ein Verständnis für Machtstrukturen zu entwickeln. Letztere zeigen sich z.B. in dem Umstand, dass sich Elemente der vordemokratischen Zunftverfassung noch bis 1875 hielten – also noch fast ein Vierteljahrhundert nach dem Inkrafttreten der liberalen Bundesverfassung mit dem Grundsatz der Gleichheit aller Bürger. Heute stehen die Zünfte und Gesellschaften von Basel unter der Aufsicht der Bürgergemeinde, einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, welche parallel zu den Organen des Stadtkantons existiert. Der Bürgergemeinde gehören alle Basler OrtsbürgerInnen an, d.h. alle, die in Basel das Bürgerrecht haben. 2017 waren das gerade mal ca. 47 000 Personen, während die Einwohnergemeinde Ende 2017 insgesamt 176 000 EinwohnerInnen zählte. Solche Gemeindestrukturen sind noch in einigen Kantonen in unterschiedlicher Ausprägung anzutreffen. Sie sind ein Erbe der spätmittelalterlichen Güter- und Nutzgemeinden, welche das Nutzungsrecht auf das Allgemeingut auf einen exklusiven Personenkreis, eben die Bürger, beschränkten. Zünfte, Gesellschaften, Bürgergemeinden und Korporationen sind Schweizer Paradebeispiele für die Kontinuität einer vordemokratischen und exklusiven Staatsordnung, die sich über die Zeit der modernen Staatsgründung hinweg gerettet hat. Sie wird auch heute, trotz dem liberalen und kosmopolitischen Selbstverständnis der grösseren Schweizer Städte, in lokalpatriotischer Tradition aufrechterhalten und verfügt weiterhin, wenn auch in unterschiedlicher Weise, über politische Macht und gesellschaftlichen Einfluss: so entscheidet beispielsweise in der Stadt Basel die Bürgergemeinde bis heute über Einbürgerungen.

Wenn wir verdeutlichen wollen, wie die Aufrechterhaltung von Privilegien mit Fragen der Identität verknüpft ist, müssen wir uns an den heute fehlenden Zusammenhängen, eben jenen „anderen“ Teilgeschichten, orientieren, die von den dominanten Geschichten unsichtbar gemacht wurden. Die wohl bekannteste Geschichte über den Erfolg der westlichen Welt ist diejenige der Aufklärung und des damit verbundenen Siegeszugs des Kapitalismus. Dabei handelt es sich aber nur um die beachtenswert kontinuierliche Geschichte der jeweiligen zeitgenössischen Eliten. Auch das – heute «Daigg» genannte – Basler Patriziat hatte sich auf verschiedenste Weise an der europäischen Expansion beteiligt. Sie setzten dafür insbesondere ihr überschüssiges Kapital aus den Ländereien, Handelsbeziehungen und den Söldnern aus den eigenen Herrschaftsgebieten ein. Anfangs des 18. Jahrhunderts eröffneten zahlreiche Patrizierfamilien Handelshäuser in verschiedenen Hafenstädten in Frankreich, um Seidenbänder aus ihrer Basler Textilfabrikation abzusetzen. Mit den daraus gewonnenen Überschüssen begannen einzelne Basler Patrizier dann im späteren Verlaufe des Jahrhunderts, im transatlantischen Sklavenhandel zu spekulieren. Die beherrschende Stellung der Kaufleute und Bandfabrikanten in Basel blieb bis zum Einmarsch von Napoleons Truppen und dem damit verbundenen Umsturz der Helvetik 1798 erhalten. Im Anschluss daran wurde die Staatsordnung innerhalb weniger Jahrzehnte mehrmals umgestaltet.

Obwohl diese Umbruchzeit als Phase der Umwälzung der alten, elitären Machtstrukturen und der gesellschaftlichen Öffnung gelesen werden könnte, formierte sich vor dem Hintergrund der globalen wirtschaftlichen Transformationen des 19. Jahrhunderts genau in dieser Zeit eine neue wirtschaftspolitische Elite aus altem Adel und aufsteigendem Bürgertum, die mit ihren Investitionen in Kolonialunternehmen die Grundlage für die Industrialisierung von Basel schufen. Dies gelang ihr nicht zuletzt dadurch, dass sie an kulturellen Formationen wie der feudalen ständischen Ordnung anknüpften, in der sich die sozialen Hierarchien durch Heiratspolitik und Wahlpraxen, wie z.B. der Kooptation, gebildet und verstetigt hatten. Der patrizische Habitus und verwandtschaftliche Beziehungen bestimmten auch im neuen Bürgertum die soziale Position und damit, wer sich in die männlich-weisse-schweizerisch-bürgerliche Genealogie einschreiben konnte und wer nicht. Bestärkt wurden diese identitätsstiftenden und -aufrechterhaltenden Systeme durch ein Überlegenheitsgefühl, das sich als Folge der politisch-ökonomischen Machtzunahme von Europa im Verlaufe des 19. Jahrhunderts herausbildete: die Abgrenzung des „Aufgeklärten“ vom „kolonialen Unterentwickelten“ war zentral für die Verknüpfung von einem scheinbar aufklärerischen Selbstverständnis mit konservativen Welt- und Gesellschaftsansichten und damit für die Herausbildung einer dominanten kollektiven Identität der städtischen Elite.

"Modeshow" des Nautischen Sportclubs in Bern 1938. (Quelle: Berner Fotogeschichten, Konrad Tobler, Silvia Bühler, 2016)

Postmigrantische Anküpfungspunkte an die Fragmente einer postkolonialen Schweiz

Der städtischen Elite gelang es somit, ihre wirtschaftliche Macht durch die kolonialen Geschäfte zu vergrössern und ihre gesellschaftliche Macht aufrechtzuerhalten, indem sie parallel zu den staatlichen und demokratischen Institutionen kulturelle Strukturen der feudalen Zünfte weiterführten. Damit eröffnet sich ein anderer Zugang zur Debatte um die Fasnachtscliquen, der aufzeigt, dass eine öffentliche Auseinandersetzung mit der Geschichte des Kolonialismus und dessen Nachwirken in die Gegenwart auch anhand von symbolischen, identitätsstiftenden „Traditionen“ notwendig ist.

Hinter der Präsenz von Herrschaftssymbolen wie dem Emblem der Basler Fasnachtsclique oder des Wappens der Zunft zum „Mohren“ in Bern stecken reale Machtmechanismen. Ein Beispiel dafür ist der Artikel 37 in der Schweizerischen Bundesverfassung, in der besondere Bestimmungen für die Bürgerrechte von Bürgergemeinden und Korporationen festgehalten sind, obwohl das vordemokratische Prinzip der exklusiven Personengemeinde dem liberalen Ideal der Gleichheit aller BürgerInnen widerspricht. Zudem erfolgt der Zugang zum Schweizer Bürgerrecht noch immer über die Gemeinden und Kantone, ungeachtet der Tatsache, dass sich die Rechtsfolgen der Einbürgerung auf das Schweizer Staatsbürgerrecht beziehen und sich überwiegend auf bundesrechtlicher Ebene zeigen. Die Existenz von mehreren Bürgerrechten – Gemeinde, Kanton, Bund – sowie die Konzipierung der Einbürgerung als politischer Ermessensentscheid, gehen auf das Kooptationswahlverfahren der feudalen Nutzgemeinden zurück und haben bis heute weitreichende Konsequenzen für die Einbürgerung. Eine Folge davon ist beispielsweise, dass in vielen Gemeinden eine Einbürgerung nicht aufgrund objektiver und für alle Personen in der Schweiz geltenden Kriterien vorgenommen wird, sondern weltanschauliche, oft der „Tradition“ geschuldete Ansichten der zuständigen Personen den Ausschlag für eine Einbürgerung geben.
Der europäische Imperialismus war nicht nur ein ökonomisch-politisches Herrschaftssystem, sondern auch ein kulturelles. Der Selbstentwurf der Schweiz zur „modernen Nation“ geschah materiell durch die Aneignung von natürlichen Ressourcen aus der ganzen Welt und symbolisch-kulturell durch die Abgrenzung zu dem, in die Kolonien projizierten, „Vormodernen“ – und das war das «Aussen». Dies spiegelt sich auch in den Masken und Verkleidungen der Fasnachtstradition, an denen sowohl traditionell-feudale wie auch kolonial-rassistische Motive eher die Regel als die Ausnahme darstellen. Deren historischer Kontext ist somit sowohl das ideelle Vermächtnis der Feudalherrschaft, als auch dasjenige des aufklärerischen naturwissenschaftlichen Kolonialrassismus. Ob dieser Kontext heute noch bewusst oder nicht bewusst gelebt wird, spielt im Grunde keine Rolle. Ebensowenig, ob sich die Mitglieder der Fasnachtsclique nun selbst als Rassisten sehen oder nicht. Realpolitisch legitimieren solche Symbole und «Traditionen» aber die Aufrechterhaltung einer imperialen Lebensweise in der Schweiz und eines undemokratischen Nord-Süd-Verhältnisses.

Herrschaftssymbole können sich in verschiedensten Formen, zum Beispiel in sexistischer Werbung, stereotypisierten Karikaturen, aber auch in identitätsstiftenden Traditionen zeigen. Die einfache Frage: „Wer ist das Volk?“ zeigt direkt die Problematik der Nicht-Zugehörigkeit auf und knüpft damit an den Lebensrealitäten der postmigrantischen Gesellschaft an und nicht an sogenannten „Traditionen“, die diese Realitäten fortwährend verleugnen. Sie lädt zu einem Perspektivenwechsel vom „Migrationsproblem“ zum Gerechtigkeitsproblem ein und zielt damit auf das bestehende demokratiepolitische Defizit. Die Beantwortung der Frage nach der Nicht-Zugehörigkeit ist eng verbunden mit der gesellschaftlichen Anerkennung einer geteilten Geschichte. Diese Anerkennung muss aber mit dem Zugang zu und der Teilhabe an demokratischen Prozessen und an gesellschaftlichen Ressourcen wie Wohlstand, Bildungschancen, Arbeit, Mobilität, Diskriminierungsfreiheit, etc. verbunden sein. Um dies zu bewerkstelligen, braucht es ein anderes Wissen über die Schweizer Institutionen und die sogenannten Traditionen, ein Wissen, das in den transnationalen und marginalisierten Lebenswelten von MigrantIinnen verankert ist, aber sich auch in den Archiven der offiziellen Schweiz selbst auffinden lässt.


Dieser Beitrag ist eine gekürzte Version eines publizierten Textes im Widerspruch 72 “Postkoloniale Verstrickungen der globalen Schweiz”. Diese Ausgabe des Widerspruchs thematisiert wie die Auswirkungen von Kolonialismus, Dekolonisierung und neokolonialen Tendenzen eine verflochtene, reziproke Geschichte des Westens und des Globalen Südens erzählen. Diese «postkolonialen Verstrickungen» fordern uns auf, auch die Geschichte der Schweiz neu zu betrachten. Der ganze Text kann ebenfalls unter folgendem Link abgerufen werden: https://halua.ch/2020/02/27/fasnachtstraditionen/

 

 

«Bildung für alle – jetzt!» - diskriminierungsfreie postmigrantische Schulkultur

Friday, 9. October 2020

Posted by Insitut Neue Schweiz INES

 

Die neu lancierte Kampagne «Bildung für alle – jetzt!» setzt sich schweizweit dafür ein, dass der Zugang zur Bildung für Geflüchtete verbessert wird. Auf allen Stufen – obligatorische Schule, Berufs- und Mittelschulbildung und Hochschulen – müssen Hindernisse und Lücken beseitigt werden. Trägerinnen der Kampagne sind die Gewerkschaft VPOD, der Verband der Schweizer Studierendenschaften VSS, die Grund- und Menschenrechtsorganisation Solidarité sans frontières und eine Reihe von Einzelpersonen.

#NewSwitzerland

FRINES @KinoimKocher
22.August 2020 18:00 – 23:30

 

Glossary
Glossary #NewSwitzerland

 

The #NewSwitzerland glossary is going to present concepts relevant to understanding migration, diversity and racism in Switzerland – in a well-founded and critical manner. The terms #NeSwitzerland and #DeepDiversity offer an entry point.

Memleket - Stimmen der Neuen Schweiz: Folge 7!

Friday, 25. September 2020

Posted by Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket - stimmen der neuen schweiz.

Folge 7 des INES-Podcasts memleket: Hier wird jener Teil der Schweiz hörbar, der heute noch nicht wirklich wahrgenommen wird. Hier spricht die plurale, diverse Schweiz mit Migrationsvordergrund, eine, die eine andere Sicht auf die Welt hat.

Nein zur Entrechtung, Ja zu einer solidarischeren Politik für alle Erwerbstätigen in der postmigrantischen Schweiz

Tuesday, 15. September 2020

Posted by Alessandro Pelizzari, Dominik Gross und Sarah Schilliger

 

10 Thesen für ein postmigrantisches Nein zur Kündigungsinitiative am 27. September und eine offensive und eigenständige linke Politik zur Personenfreizügigkeit darüber hinaus.

«Wir können wirklich etwas verändern»

Thursday, 20. August 2020

Posted by Sara Winter Sayilir von Surprise

 

«Ich muss nicht weiss werden, es gibt auch andere Arten, Schweizerin zu sein.» LAURA RIVAS KAUFMANN, 30, arbeitet in der Bildredaktion des Tages-Anzeigers und als freie Journalistin bei Tsüri.ch. Als Aktivistin ist sie in mehreren PoC-Kollektiven dabei und beschäftigt sich intensiv auch mit Feminismus.

Was bewegt Menschen aus der antirassistischen Bewegung in Zeiten von «Black Lives Matter»? Surprise hat vier Aktivist*innen zum Gespräch eingeladen und ausnahmsweise einfach nur zugehört.

Grenzerfahrungen – Ein Bericht einer postmigrantischen Schweizerin

Wednesday, 1. July 2020

Posted by Lucia Aguilar, Mitglied INES Institutsleitung, redigiert von Christoph Damke, Maria-Cecilia Quadri und Tarek Naguib.

 

Seit dem 15. Juni sind die Grenzen in Europa wieder geöffnet. Ein Rückblick einer postmigrantischen Schweizerin, die während Corona von Costa Rica über die Schweiz bis nach Hamburg gelangt ist.

Die höchste Luzernerin hat Migrationsbiographie!

Tuesday, 30. June 2020

Posted by Stimmen der Neuen Schweiz

 

Ylfete Fanaj

Am 23. Juni wurde Ylfete Fanaj zur höchsten Luzernerin gewählt, sie ist neu Präsidentin des Kantonsrats. Wir gratulieren Ylfete Fanaj zu ihrem Erfolg und drucken hier mit ihrer Erlaubnis ihre starke und wichtige Rede zur Wahlannahme ab.

Schwarzenbach geht uns alle an! Gedanken zu einer vielstimmigen, antirassistischen Erinnerungspolitik

Friday, 26. June 2020

Posted by Rohit Jain

 

Die Schweiz hat sich von der Black Lives Matter-Bewegung und der davon ausgelösten Rassismus-Debatte überraschen lassen. Dass die Black Lives Matter-Bewegung mit dem Gedenktag an die Ablehnung der Schwarzenbach-Initiative vor 50 Jahren zusammenfällt, ist Zufall und Glücksfall zugleich: Das erste Mal seit den Protesten gegen das Gastarbeiterregime zwischen den späten 1960er und frühen 1980er Jahren finden wieder Massenproteste gegen Rassismus statt, die die Gesellschaft durchschütteln. Wie lässt sich eine kritische Erinnerung an das Gastarbeiterregime als Ausgangspunkt nehmen, um historische Schuld verantwortungsvoll und nachhaltig aufzuarbeiten und eine vielstimmige, antirassistische Demokratisierung zu stärken?

memleket - stimmen der neuen schweiz: Mardoché Kabengele

Friday, 19. June 2020

Posted by Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket - stimmen der neuen schweiz

Mardoché Kabengele: Folge 6 unseres Podcasts "memleket" ist online!

#DeepDiversity

Für alle Menschen, die hier leben und die noch kommen werden

Monday, 15. June 2020

Posted by INES Institut Neue Schweiz

 

Seit George Floyd durch rassistische Polizeigewalt in den USA ums Leben gebracht wurde, ist die Solidarität mit der Black Lives Matter-Bewegung auch in der Schweiz deutlich spürbar, in öffentlichen Debatten, auf der Strasse und persönlichen Gesprächen. Das Institut Neue Schweiz (INES) solidarisiert sich mit diesen Protesten und dem Kampf gegen einen spezifischen anti-Schwarzen Rassismus.

OPEN LETTER TO THE FEDERAL COUNCIL

Friday, 1. May 2020

Posted by INES Institute New Switzerland

 

ECONOMIC NEEDS IN TIMES OF THE CORONA CRISIS MUST NOT ENDANGER RESIDENCE STATUS AND NATURALISATIONS - LET US SHOW SOLIDARITY HERE, TOO!

memleket Folge 4: Carlos Ortega

Friday, 13. March 2020

Posted by Christoph Keller & Ugur Gültekin

 

Caption

Unser Blog "Stimmen der neuen Schweiz" hat seit Februar 2020 auch ein Podcast-Format. memleket. Folge 4 ist jetzt online !

Tradition und Identität im Kontext postkolonialer Verstrickungen

Friday, 6. March 2020

Posted by Halua Pinto de Magalhães

 

"Protestdemo" von FasnächtlerInnen - August 2018 (Quelle: Tageswoche, Hans-Jörg Walter)

Aufgrund des Corona-Virus wurde dieses Jahr unter anderem die Basler Fasnacht abgesagt. Die Kritik der antirassistischen Bewegung an der Fasnacht bleibt. Es stellt sich insbesondere immer noch die Frage, weshalb diese sogenannten Traditionen sowohl bei ihren Kritikern, als auch bei eingeschworenen FasnächtlerInnen so viele Emotionen auslösen. Halua Pinto de Magalhães sucht auf dem INES Blog „Stimmen der Neuen Schweiz“ nach antworten.

memleket - stimmen der neuen schweiz

Friday, 21. February 2020

Posted by Christoph Keller & Ugur Gültekin

 

Unser Blog "Stimmen der neuen Schweiz" hat jetzt auch ein Podcast-Format: memleket. Die ersten drei Folgen sind online verfügbar!

"Ich bin Secondo, also bin ich."

Tuesday, 21. January 2020

Posted by Uğur Gültekin

 

Samir und Ugur Gültekin.

Der Filmemacher Samir und Uğur Gültekin (INES-Institutsleitung und Journalist) tauschen sich in diesem postmigrantischen Generationengespräch über das Erwachsenwerden in unterschiedlichen Jahrzehnten aus. Dabei entdecken sie Gemeinsamkeiten, blicken auf hoffnungsspendende Momente zurück und werden über den Fakt überrascht, dass sie ohne sich zu kennen, durch die Arbeit des anderen empowert wurden.

«Stadt-für-alle»-Aktion vor der Fachhochschule St. Gallen

Monday, 11. November 2019

Posted by Mardoché Kabengele

 

Copyright: Dani Fels

Eine Ostwind-Initiative in Anlehnung an die Urban Citizenship-Debatte in anderen Städten der Schweiz.

«Für Hunde und Italiener verboten» - Ein Gespräch mit Angelo Maiolino

Monday, 15. July 2019

Posted by Tarek Naguib

 

Angelo Maiolino war Dozent und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für politische Philosophie der Universität Zürich. Gegenwärtig arbeitet der Familienvater als Gymnasiallehrer an einer Zürcher Kantonsschule. Im Jahr 2011 hat er das Buch „Als die Italiener noch Tschinggen waren“ im Rotpunktverlag publiziert. Drei Jahre später erschien seine Doktorarbeit mit dem Titel „Politische Kultur in Zeiten des Neoliberalismus“ im Transcript Verlag. Tarek Naguib hat Angelo Maiolino getroffen und mit ihm zurückgeschaut auf die Schwarzenbach-Initiative und die Lebensrealitäten von italienischen Gastarbeitern in der Schweiz und gefragt was diese Erfahrungen für die Gegenwart und die Zukunft der Migrationsgesellschaft Schweiz bedeuten.

Hautverdächtig – Rassistische Polizeikontrollen auf der Anklagebank

Thursday, 16. May 2019

Posted by Mohamed Wa Baile und Ellen Höhne

 

»Hautverdächtig« ist die theatralische Dokumentation und Reinszenierung eines Schweizer Gerichtsfalls zu Racial Profiling, der im Jahr 2015 begann und mittlerweile vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte anhängig ist. Dieser experimentelle Text bringt die institutionalisierte Diskriminierungspraxis der Polizei ans Licht, in der täglich Menschen verdächtigt, willkürlich aufgehalten und als Rassisierte ausgeschlossen werden.

Do the Right Thing! #NeueSchweiz im Kino im Kocher

Wednesday, 9. September 2020

Posted by Friends of INES aka FRINES, Mardoché Kabengele

 

Am 22. August zeigte das gratis Openairkino „Kino im Kocher“ den Film „Do the Right Thing vom Schwarzen* Regisseur, Produzenten und Schauspieler Spike Lee. Sie wollten für das diesjährige Event eine klare Position gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus beziehen. Das Institut Neue Schweiz (INES) und sein Förderverein Friends of INES (FrINES) waren mit einer Eröffnungsrede von Mardoché Kabengele und Lucia Aguilar und einem Stand vor Ort.

«Bildung für alle – jetzt!» - diskriminierungsfreie postmigrantische Schulkultur

Friday, 9. October 2020

Posted by Insitut Neue Schweiz INES

 

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#NewSwitzerland

Glossary
Glossary #NewSwitzerland

 

The #NewSwitzerland glossary is going to present concepts relevant to understanding migration, diversity and racism in Switzerland – in a well-founded and critical manner. The terms #NeSwitzerland and #DeepDiversity offer an entry point.

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Für alle Menschen, die hier leben und die noch kommen werden

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memleket Folge 4: Carlos Ortega

Friday, 13. March 2020

Posted by Christoph Keller & Ugur Gültekin

 

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Unser Blog "Stimmen der neuen Schweiz" hat seit Februar 2020 auch ein Podcast-Format. memleket. Folge 4 ist jetzt online !

memleket - stimmen der neuen schweiz

Friday, 21. February 2020

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Monday, 11. November 2019

Posted by Mardoché Kabengele

 

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Thursday, 16. May 2019

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FRINES @KinoimKocher
22.August 2020 18:00 – 23:30

 

Memleket - Stimmen der Neuen Schweiz: Folge 7!

Friday, 25. September 2020

Posted by Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket - stimmen der neuen schweiz.

Folge 7 des INES-Podcasts memleket: Hier wird jener Teil der Schweiz hörbar, der heute noch nicht wirklich wahrgenommen wird. Hier spricht die plurale, diverse Schweiz mit Migrationsvordergrund, eine, die eine andere Sicht auf die Welt hat.

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Am 23. Juni wurde Ylfete Fanaj zur höchsten Luzernerin gewählt, sie ist neu Präsidentin des Kantonsrats. Wir gratulieren Ylfete Fanaj zu ihrem Erfolg und drucken hier mit ihrer Erlaubnis ihre starke und wichtige Rede zur Wahlannahme ab.

memleket - stimmen der neuen schweiz: Mardoché Kabengele

Friday, 19. June 2020

Posted by Stimmen der Neuen Schweiz

 

memleket - stimmen der neuen schweiz

Mardoché Kabengele: Folge 6 unseres Podcasts "memleket" ist online!

#DeepDiversity

OPEN LETTER TO THE FEDERAL COUNCIL

Friday, 1. May 2020

Posted by INES Institute New Switzerland

 

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Monday, 15. July 2019

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Angelo Maiolino war Dozent und wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für politische Philosophie der Universität Zürich. Gegenwärtig arbeitet der Familienvater als Gymnasiallehrer an einer Zürcher Kantonsschule. Im Jahr 2011 hat er das Buch „Als die Italiener noch Tschinggen waren“ im Rotpunktverlag publiziert. Drei Jahre später erschien seine Doktorarbeit mit dem Titel „Politische Kultur in Zeiten des Neoliberalismus“ im Transcript Verlag. Tarek Naguib hat Angelo Maiolino getroffen und mit ihm zurückgeschaut auf die Schwarzenbach-Initiative und die Lebensrealitäten von italienischen Gastarbeitern in der Schweiz und gefragt was diese Erfahrungen für die Gegenwart und die Zukunft der Migrationsgesellschaft Schweiz bedeuten.

Do the Right Thing! #NeueSchweiz im Kino im Kocher

Wednesday, 9. September 2020

Posted by Friends of INES aka FRINES, Mardoché Kabengele

 

Am 22. August zeigte das gratis Openairkino „Kino im Kocher“ den Film „Do the Right Thing vom Schwarzen* Regisseur, Produzenten und Schauspieler Spike Lee. Sie wollten für das diesjährige Event eine klare Position gegen Polizeigewalt und strukturellen Rassismus beziehen. Das Institut Neue Schweiz (INES) und sein Förderverein Friends of INES (FrINES) waren mit einer Eröffnungsrede von Mardoché Kabengele und Lucia Aguilar und einem Stand vor Ort.

INES